28. Februar 2013

kadó Lakritzfachgeschäft



Süß-mild, salzig oder naturherb, mit Salmiak oder als romanische Mischung – bei  'kadó' im Graefekiez in Berlin-Kreuzberg gibt es sie alle: Lakritzsorten, von Island bis Sizilien, die Vielfalt ist berauschend – und duftet betörend. Ilse Böge und Frank Büttner erfüllten sich bereits vor 15 Jahren den Traum eines eigenen Lakritzgeschäfts. In der Graefestraße 20 verkaufen sie über 400 Sorten, ob mit Schokolade umhüllt, dragiert, gerollt, gefüllt oder als Streusel. Lecker. In zahlreichen Bonbongläsern und in der Vitrinentheke liegen die schwarzen, weißen und bunten Süßigkeiten – der Anblick ist wunderbar und macht Lust auf eine große Mischung – auch schön zum Verschenken: Es gibt Lakritz-Präsente in Schachteln und Dosen. 'kadó' ist auch auf einigen Berliner Wochenmärkten vertreten. Wo genau und wann, könnt Ihr hier nachlesen. 

kadó, Graefestr. 20, 10967 Berlin
Geöffnet: Di – Fr von 9.30 bis 18.30 Uhr, Sa von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr














25. Februar 2013

Travel Edition #2 – Maputo, Mosambik

Der letzte Tag der Afrika-Reise hat begonnen. Fast zwei Wochen liegen hinter mir, in denen ich viel erleben und sehen durfte: Wunderschöne einsame oder weniger einsame Landschaften, großartige kleine und große Menschen, wilde Tiere, Lebensräume in der Stadt und auf dem Land. Bis auf den außergewöhnlichen Tag in der Private Game Lodge, sind die meisten Bilder auf der Reise durch das Land entstanden. Viele schöne Motive muss ich in meiner Erinnerung behalten, manche konnte ich jedoch unbemerkt festhalten oder habe um Erlaubnis gebeten, ein Foto machen zu dürfen. Gerne möchte ich Euch die fünfundzwanzig schönsten Aufnahmen der Reise als kleine Online-Ausstellung präsentieren. Der Bildschirm als virtueller Galerieraum. Nur mit der Hängung wird es etwas kompliziert...

Morgen geht es zurück nach Berlin. Zurück in den Alltag, zurück in die Großstadt. Von dort werde ich wieder über die schönen Dinge und Orte berichten, die hier in Mosambik für den Großteil der Bevölkerung keine Bedeutung haben. Die Menschen besitzen meist nicht mehr als eine einfache Hütte mit einer Feuerstelle, sitzen im Schatten und verkaufen Dinge, um ihre Familien zu ernähren. Wasser ist ein wertvolles Gut. Der Brunnen oft weit weg. Die Kinder haben kein Spielzeug, sind zufrieden. Die Menschen scheinen glücklich. Auch wenn sie unbeobachtet sind, sieht man kaum mürrische Gesichter... 
Unsere Welt der Designobjekte, hippen Cafés, der Modemessen oder In-Läden – über die ich im Blog so gerne berichte – hier wird mir wieder einmal aufgezeigt, wie unbedeutend das alles ist. Gesundheit und Glück, das ist wichtig. Das müssen wir uns immer wieder bewusst machen. 
Es gibt sie überall, die schönen Dinge – von Afrika bis Berlin – und ich freue mich, dass ich weiterhin über sie berichten kann und darf.







































































22. Februar 2013

Travel Edition #1 – Elephant Plains


In den Ausläufern des Krüger-Parks in Südafrika befindet sich der Sabi Sands National Park. Dort habe ich vorgestern einen der schönsten Tage seit Langem verbracht: 24 Stunden in der Private Game Lodge 'Elephant Plains'. Über das Gowrie Gate gelangt man über eine 8,5 km lange Sandpiste zur Lodge. Von den Luxury Suites hat man einen wunderschönen Ausblick auf ein Tal mit Wasserloch, wo sich abends die Tiere einfinden. Eine Außendusche mit Blick auf Afrika – so schön... Leider hat man kaum Zeit, die Suite mit dem geschmackvollen Interior zu nutzen, denn zu dem Aufenthalt gehört ein Game-Drive in der Dämmerung mit ausgebildeten 'Ranger und einem Tracker', der die Spuren der Tiere erkennt und den Weg weist. Dinner wird um ein Lagerfeuer unter freiem Himmel serviert.  Leckere südafrikanische Küche. 
Morgens um 5.00 Uhr wird man geweckt, um nach einem Kaffee erneut hinaus in die Wildnis zu fahren, um die Tiere bei Morgengrauen zu beobachten. Eine unglaublich spirituelle Erfahrung. Der Nebel hängt über dem Land. Die ersten Giraffen, Elefanten und anderen Tiere tauchen plötzlich auf. Fast drei Stunden fahren wir umher. Sehen die Big Five. Der Leopard vom Vorabend zeigte sich leider nicht mehr.

Unterwegs wird Kaffee serviert, dann geht es zurück zur Lodge, wo bereits das Frühstück bereit steht. Wer möchte, kann danach an einem Bush-Walk teilnehmen. Die Stimmung in der Lodge ist sehr familiär, das Personal unglaublich freundlich und aufmerksam. Den Aufenthalt in Elephant Plaines werde ich so schnell nicht vergessen...




















































Auch schön.

Das Montagsmöbel #59 – Barrique Möbel

Foto: Magnus Mewes Heute möchte ich Euch Möbel aus alten Eichenfässern (Barrique) vorstellen.  Die Idee des Designers   Magnus Mewes ...

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