30. Juli 2013

An Art Historian Home



Durch den Wintergarten fällt strahlendes Sonnenlicht in die große Wohnküche. Ich frühstücke bei einer Freundin. Es gibt Ziegenkäse, dazu aus dem Urlaub mitgebrachtem Honig, Croissants und köstlichen Cappuccino. Wir freuen uns beide über die schöne neue Wohnung, die sie kürzlich erst gefunden, frisch renoviert und liebevoll eingerichtet hat. Die Küche wurde nach vorne gelegt, das Bad neu gefliest, die Wände und Bodendielen mit Farben von Farrow & Ball gestrichen und lackiert. Ich würde auch gerne unsere alten Dielen hellgrau streichen. Es sieht so hell und edel aus... Vom Esstisch aus haben wir eine tolle Sicht durch die Fenster bis in die gegenüber liegende Straße, können ins angrenzende Arbeitszimmer und in die Flure blicken. Und überall schöne Dinge: bunte Gläser, warme Holzmöbel, Designklassiker wie die Korbstühle des Bauhaus-Schülers Herbert Hirche oder der Stuhl im Flur von Mies van der Rohe. Die schönen Bilder stammen von 'Andreas Gehlhaar'einem mit der Hausherrin befreundeten KünstlerViele Bücher stehen in den deckenhohen Regalen, Bildbände über Kunst und Design, Nachschlagewerke, Biographien. Den Schreibtisch hat meine Freundin für mich aufgeräumt. Hier stapelt sich sonst gerade die Literatur für die Doktorarbeit in Kunstgeschichte... Viel Erfolg!











 Bildausschnitt/Andreas Gehlhaar





29. Juli 2013

Das Montagsmöbel #28 – Voorko & Digging Light



Wochenbeginn und Montagsmöbel-Tag! Es ist im Moment ja so heiß in Berlin. Da kommen die Objekte des Niederländers Albert Geertjes gerade recht: 'Digging Light' und 'Voorko', zwei Licht-Objekte, die uns optische Erfrischung bringen. Eine Ladung Eis, bestehend aus Glas und LEDs, den Spaten zum Schaufeln gleich mit dabei. Oder die Schippe voller Eis, die kühl vor sich hin leuchtet... Da können uns 38 Grad im Schatten gar nicht schrecken...
Gesehen beim Designfestival DMY in Berlin. 

Hier könnt Ihr mehr über den Designer und Künstler Albert Geertjes, seine Person und seine Arbeit lesen.




27. Juli 2013

Craft Beer Days – Malzfabrik Berlin


In der Berliner Malzfabrik in Schöneberg finden heute und morgen die 'Craft Beer Days' statt. 24 kleine Bier-Manufakturen aus Berlin und dem Umland bieten ihre zum Teil historischen Biersorten zum Verkosten an: Aromatisches Pilsener, hopfiges Pale Ale, würziges Bockbier oder malziges Rotbier. Bei Live-Musik und Speisen der Agentur 'Foodpol' lässt sich die Hitze aushalten. Wem es draußen zu heiß ist – im noch recht kühlen Kachelhaus stehen Biertische bereit...
Braumeister, die dieses Wochenende dabei sind: Braukunstkeller, Beer4Wedding, Rogue American Amber Ale, Rollberg, Black Isle, Brewbaker, Brew Dog, das Finsterwalder Brauhaus und viele mehr. Ich war mal eben dort und habe für Euch fotografiert. Es war heiß, die Stimmung bestens. Prost!

Malzfabrik, Bessemer Straße 2-14, Berlin-Schöneberg, 27. und 28. Juli von 12 bis 21 Uhr













26. Juli 2013

LECHATVIVI Berlin


Gestatten – Vivi Koch: Tolle Frau, Architektin, Katzenliebhaberin, Künstlerin, Schmuck-Designerin und Inhaberin des Labels 'LECHATVIVI'. Vorgestern habe ich sie in ihrem Atelier in Berlin besucht, ihre neuesten Kreationen bewundert und gesehen wo und wie sie arbeitet. Vivi Koch entwirft und stellt jedes ihrer Schmuckstücke (für Männer und Frauen) selber her. Es gibt Zeiten, da arbeitet sie bis zu 16 Stunden am Tag. Sie zeichnet und modelliert Figurinen oder Formen für Verschlüsse, die später  nach ihren Entwürfen angefertigt oder gegossen werden, färbt Federn mit Batikfarbe und knotet und bindet Leder,- Denim- oder Metallschnüre zu ausgefallenen Ketten und Armbändern. Zu jedem ihrer Pracht-Stücke könnte sie eine Geschichte erzählen – zum Beispiel, dass die Federn für ihren Schmuck von einem Hof im Berliner Umland stammen – wenn sich die Gänse oder Pfaue mausern, holt Vivi die Federn ab und verarbeitet sie zu wunderschönen Anhängern... 
Vivi Koch bezeichnet sich selbst als 'Katzenfrau'. Sie liebt ihre Tiere, hat sie malen lassen und ihnen sogar das Logo gewidmet – zwei Katzen in einem Kreis. LECHATVIVI gibt es seit 2010. Nach vielen Jahren im Architektenberuf wollte Vivi weg vom Computer und sich mit etwas selbständig machen, was sie erfüllt, wo sie ihre Kreativität leben kann und was ihr Freude bereitet. Der Erfolg des Labels zeigt, dass sie alles richtig gemacht hat. Die Läden möchten ihren Schmuck vertreiben, die Presse schreibt über sie, in der aktuellen Vogue ist LECHATVIVI ganzseitig vertreten. Jetzt ist Vivi auf der Suche nach einem kleinen Lädchen – wer also zufällig etwas sieht – bitte bei ihr melden!
Hier könnt Ihr mehr über LECHATVIVI erfahren. 

























Auch schön.

Das Montagsmöbel #59 – Barrique Möbel

Foto: Magnus Mewes Heute möchte ich Euch Möbel aus alten Eichenfässern (Barrique) vorstellen.  Die Idee des Designers   Magnus Mewes ...

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