25. September 2015

Endlich auch in Berlin: Habitat

Presse Lunch mit Hund... Am Donnerstag lud Habitat zur feierlichen Eröffnung des neuen Flagship Stores an den Potsdamer Platz ein. Im lichtdurchfluteten Atrium begrüßten Vincent Destailleur (General Manager Cafom-Habitat), Designer Pierre Favresse (Artdirector Habitat International) und Country Manager Daniel Lambert die Journalisten und Online Redakteure. Sie berichteten über die 50-jährige Firmen- bzw Erfolgsgeschichte, das Shop- & Designkonzept und die Philosophie des Unternehmens. Store Manager Steve Brandt zerschnitt im Anschluss das rote Satinband, um den Weg zur 1000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche im ersten Obergeschoss frei zu geben...
Seit heute Morgen um 8.00 Uhr hat Berlin auch endlich einen Habitat Store. Vorbei die Zeit der Besuche in London oder anderen europäischen Metropolen, bei denen ich mir im höchsten Falle ein oder zwei Kleinigkeiten bei Habitat kaufte, um sie im Koffer per Bahn oder Flugzeug nach Hause zu transportieren. Jetzt gilt auch in Berlin das 1964 von Habitat-Gründer Terence Conrad geprägte Motto: »Das Nützliche soll schön, und das Schöne erschwinglich sein.« 
Habitat hat sich in den 50 Jahren immer wieder neu erfunden. Eigentümerverhältnisse und Konzepte wechselten, Designs und Qualität veränderten sich und insgesamt öffneten bis heute 84 Filialen auf der ganzen Welt ihre Türen. Letzte Woche war Monsieur Destailleur noch in Hong Kong, davor in New York. »Bis zum hundertsten Ladengeschäft ist es nicht mehr weit«, verkündet der erfolgreiche Manager. Dabei versucht er eine Balance zwischen den Wurzeln des Unternehmens und den Visionen des neuen Management zu schaffen: »Made in France«, Nachhaltigkeit, Manufakturgedanke, junges, frisches Design und beste Qualität zu moderaten Preisen. Habitat gehört seit vielen zum französischen Unternehmen Cafom, das sich auf Wohnungseinrichtungen spezialisiert hat. Nach dessen Konzept wurde nun der Berliner Flagship Store geplant und eingerichtet. Aus einem ehemaligen Bürohaus mit einer Ausstellungsfläche für Autos wurde nach einer aufwendigen Bauphase ein offener, heller und moderner Shop geschaffen. Natürliche Materialien, Holz- und Fliesenböden, eine große Fensterfront hinaus zur Potsdamer Straße, insgesamt 1600 Quadratmeter Verkaufsfläche und ca. 3000 Produkte für die ganze Wohnung machen den Berliner Habitat Shop zum bisherigen Glanzstück des Unternehmens.  
Der gestrige Presse-Rundgang endete mit Häppchen und Suppe an gedeckten Tischen der »Chaiserie«. Dieses gestern von Store Manager benutze Wort finde ich einfach großartig. Wie unsexy klänge dagegen das Wort »Stuhlabteilung«...

Herzlichen Glückwunsch zur Neueröffnung des neuen Hauptstadt Stores!

Habitat Berlin, Potsdamer Straße 7, 10785 Berlin
Geöffnet: Mo – Sa von 10.00 bis 20.00 Uhr

Feierlich: Daniel Lambert, Pierre Favresse & Vincent Destaillleur (von links)
»Lichtstarke« Architektur von Jose Rafael Moneo
Steve Brandt schneidet das rote Band durch und bittet in das 1. OG
Links: Storemanager Steve Brandt
Lenny, Bluetooth Lautsprecher, Design: Pierre Favresse







MAX – Möbelserie aus geölter Eiche




KILO – Beistelltisch-Set, Lackierter Stahl, Eiche


22. September 2015

Der Knaller in der Vase: Purpurbeeren


Viele liebe Blumengrüße vom Schreibtisch! Heute habe ich mir bei unserem Blumenhändler an der Straße einen Bund Purpurbeeren und feine Gräser für meinen Home-Arbeitsplatz  mitgenommen. Diese Kombination habe ich am Wochenende bereits anlässlich eines Geburtstags verschenkt. »Sind die Beeren gefärbt?« und »Die sehen ja super aus!« – Begeisterung beim Entfernen des Blumenpapiers. 
Die Purpurbeeren (Symphoricarpos doorenbossii) kommen ganz ohne künstliche Farbstoffe aus. Laut meiner Recherche im Internet heißt die Sorte »Amethyst«. Die bekannteren, weißen Beeren oder »Knallerbsen« sehen auch schön in der Vase aus. Aber zusammen mit den Gräsern sind die annähernd pinken Beerenzweige der absolute Knaller...


Schattenspiel auf der Schreibtischplatte


18. September 2015

Buchholzberlin + Lokal = Laden


Noch ist er ein Geheimtipp: Der »Laden« von Buchholzberlin und den Betreibern des Lokal(s) in der Linienstraße. Katja Buchholz, Architektin und Designerin, suchte lange nach den passenden Räumen, in denen sie ihre Möbelunikate und Accessoires aus heimischen Hölzern präsentieren kann. Ein herkömmlicher Showroom sollte es nicht sein. Eher ein Ort, an dem die Holztische, Hocker, Stühle und Accessoires auch gleich zum Einsatz kommen, angefasst und bei einem guten Schluck Wein und feinen Speisen Probe gesessen und ausprobiert – und gekauft – werden können. 
Im Juni diesen Jahres eröffnete Buchholzberlin zusammen mit dem »Lokal« den »Laden« im Parterre des Alten Ballhauses Mitte in der Joachimstraße. Das 1780 errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz. Der ehemalige Saalbau im Innenhof wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Beim Renovieren kamen alte Wandmalereien zum Vorschein, der Steinfußboden musste »nur« abgeschliffen und die Räume mit den einzigartigen Holzmöbeln eingerichtet werden. Hinter dem Gastronomiekonzept steht das »Lokal«, dessen Erfolg sich garantiert auch im »Laden« fortführen wird. Ob verschiedene Flat Breads auf Original »Brett-a-porter-Brettchen« oder Salat in der »Bowl« aus Holz serviert, Risotto oder Suppe – Es schmeckt alles köstlich und frisch. 
Das Beste kommt zum Schluss: Der Garten. Eine Flügeltür führt aus dem »Laden« hinaus zum Traumplatz mitten in der Spandauer Vorstadt. Aus 5 Hochbeeten mit Eichenbrettern aus heimischen Eichen eingefasst, gedeihen Mangold, Fenchel, Zucchinis und Kürbisse. Kräuter und Blumen wachsen und ranken in Pflanzgefäßen und Beeten. Die Kapuzinerkresse mit ihren knallorangefarbenen Blüten wuchert geradezu. Inmitten des grünen Idylls sitzt während meines Besuchs der Koch, der sich die Zutaten für seine Gerichte zurecht zupft. Ein schönes Bild. Ein großer massiver Tisch füllt die Terrasse und lädt zum gemeinschaftlichen Essen ein. Platz nehmen könnt Ihr auf den weißen »Piana Folding Chairs« (Design David Chipperfield für Alessi) und auf den »DreiBein«-Hockern von Buchholzberlin. Es gibt Ecken und Plätze zum Sichzurückziehen und Genießen. Paradiesisch. Nutzt die Spätsommerstimmung und stattet dem »Laden« einen Besuch ab. Ihr werdet ihn lieben...

Laden, Joachimstr. 20, 10119 Berlin, Tel: 030 – 24 04 83 54
Dienstag bis Samstag von 12.00 bis 20.00 Uhr

Über das »Lokal« habe ich hier schon mal geschrieben.







Das Brot wird täglich selbst gebacken


Flat Bread mit Zucchini und Gouda





Original-Wandzeichnungen des alten Ballhauses

17. September 2015

Warum ich heute leider kein Foto für Euch habe

Heute habe ich leider kein Foto für Euch. Nur einen leeren Bildrahmen. Stellvertretend für Nicht-Schönes, für Nachdenkliches, für Ungelöstes oder Hoffnungsloses. Bilder, die wir jeden Tag in den Medien zu sehen bekommen, die uns zusammenzucken lassen und zum Innehalten ermahnen. Gerade habe ich, wie jeden Morgen, die Zeitung gelesen. Über Flüchtlinge, wandernde Völker, verzweifelte Menschen, Not, Krieg, IS und Fremdenhass. Auch Artikel über gescheiterte Energiepolitik, neue Enthüllungen des wohl niemals fertig werdenden Flughafen und andere unschöne Dinge...
Immer häufiger stelle ich mir die Frage, ob ich angesichts des alltäglichen Elends, nicht besser aufhören sollte, Blumenvasen, hübsche Einrichtungen oder Designermöbel zu fotografieren, gar darüber zu berichten? Ist das nicht alles unwichtig und banal? Sollte ich mich mehr einbringen, ein Flüchtlingslager besuchen, Syrern ein Obdach geben oder mehr spenden? Fragen, die uns allen durch den Kopf gehen. Es vergeht kein Tag, an dem in unserer Familie oder mit Freunden nicht über das Flüchtlingsthema gesprochen wird. Was kann man, was sollte man tun? Wird Deutschland das schaffen? Bleibt es bei unserer herzlichen Willkommenskultur, der immensen Hilfsbereitschaft und Empathie? Hut ab vor allen, die sich (ehren)amtlich betätigen, die Großes leisten und denen ich hiermit meinen Respekt ausspreche. 
Mir gehen gerade viele Gedanken durch den Kopf, doch die Frage, ob ich weiterhin über die schönen Dinge schreiben soll, beantworte ich mit einem klaren JA. Es gibt sie eben überall. Und trotz allem. Ob kleine Freuden, wie die Haselnüsse in der Kopenhagener Straße, die jetzt wieder reif sind, ob Alltagsgeschichten, wie die der vietnamesischen Blumenfrau oder des über 80-jährigen bayerischen Schusters, Lebensentwürfe zahlreicher Künstler und Kreativen, Café- und Ladenbesitzer oder Hoteliers – Fast alle Beiträge erzählen   Geschichten von Menschen, die einen Traum haben, eine Vision. Die etwas bewegen und viel Arbeit und Geld investieren, um die Butter auf's Brot zu bekommen. Ich möchte Euch gerne davon erzählen. Und wenn am Wegesrand eine Blume blüht, die den Weg in meine Vintage-Vase findet, dann auch bitte davon. Gerade gestern war ich wieder an einem wundervollen Ort hier in Berlin, habe fotografiert und viel über ein neues Projekt erfahren. So schön. Trotz allem.

14. September 2015

Das Montagsmöbel #47 – HANDVÄRK

Foto: HANDVÄRK
Heute bin ich Botschafterin und überbringe die freudige Nachricht, dass ein neuer Stern am Design-Himmel aufgegangen ist. Bisher leuchtet er nur in Skandinavien, doch bald wird er den deutschen Markt ebenso schnell erhellen, wie er es in Kopenhagen, Aarhus, Bergen und Oslo geschafft hat. Nur drei Monate alt und schon ein ganz Großer: HANDVÄRK.

HANDVÄRK ist eine erst 3 Monate alte Möbelmarke aus Kopenhagen. Ein kleines Start-Up, das in Skandinavien geradezu explodiert ist und nun ab dem 21. September mit dem Launch einer deutschen Webseite auch den deutschen Markt erobern möchte. Mit den handgemachten Möbeln aus Stahl, Messing, Marmor und Leder schafft es das junge Team, schlichtes, skandinavisches Design anzubieten, das komplett ohne Holz auskommt. Hinter HANDVÄRK steht der dänische TV-Moderator und Unternehmer Emil Thorup. Er übernahm bisher alle Designprozesse und verrät:

»Warum ich nicht mit Holz arbeite? Been there - done that. Holz ist mir zu langweilig. Ich liebe Metalle und Stein - sehr exklusiv wirkende Materialen, die auf der anderen Seite eine schlichte Bodenständigkeit verkörpern. Es ist an der Zeit, geradliniges skandinavisches Design in anderen Materialen als Holz auszudrücken. Deshalb habe ich HANDVÄRK geschaffen - eine Möbelmarke, die handgemachte Designstücke aus Stahl, Eisen, Messing, Marmor und Leder fertigt.«

Als ich letzte Woche von Juliane Busboom gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könne, HANDVÄRK in Deutschland vorzustellen, sagte ich spontan zu. Die Möbel, deren Design und wertigen Materialien gefallen mir. Der weiße Marmor kommt aus Italien, der schwarze aus Spanien und der grüne als ganzer Block aus Indien. Letzterer wird in Dänemark zugeschnitten. Aus den verschieden großen Platten entstehen Beistelltische und große Tische in vielen verschiedenen Größen. Die Gestelle aus mattem pulverbeschichteten Stahlrohr finden sich bei allen Produkten wieder. Mal mit handgefertigten Messingbeschlägen, mal ohne. Je nach Vorliebe. Produziert wird in der EU. Das Polster des Daybeds wird in Stockholm von Hand genäht. Die Geschichte und die Schnelligkeit des HANDVÄRK-Teams ist genial. Teilweise gerade erst den Universitätsabschluss in der Tasche, stellen sie den Design-Markt mächtig auf den Kopf. Ich freue mich, dass ich heute als Botschafterin fungieren kann. Viel Erfolg mit Euren schönen Möbeln, Ihr HANDVÄRKer!

HANDVÄRK Kopenhagen, Dänemark. Ab 21.09 2015 auch mit deutscher Webseite.

Foto: HANDVÄRK

Foto: HANDVÄRK
Foto: HANDVÄRK
Foto: HANDVÄRK
Foto: HANDVÄRK
Foto: HANDVÄRK


Foto: HANDVÄRK

Foto: HANDVÄRK


11. September 2015

vabali spa – Eine Oase in Berlin Moabit




Die ersten drei Blog-Monate dieses Jahres standen im Zeichen unserer Asienreise. Wir waren in Thailand, Kambodscha und Vietnam unterwegs. Kaum zu glauben, dass das erst ein halbes Jahr her ist. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich plötzlich in Gedanken abtauche, im Geiste Bilder herauf beschwöre von Buddhas, Tempeln, Stränden, Situationen, Menschen... 
An einem der letzten heißen Tage vor etwa zwei Wochen holten mich die Reise-Erinnerungen besonders stark ein. Wir besuchten das »vabali«, ein Spa im asiatischen Stil, mitten in Berlin. 
Nur 500 Meter vom Hauptbahnhof entfernt erstreckt sich das in den 1920er Jahren erbaute Poststadion. Umgeben von altem Baumbestand des Fritz-Schloß-Parks trainieren hier Leichtathleten, Fußballer oder Ruderer. Im Stadtbad Tiergarten gehen die Schwimmer ein und aus. Auf dem Gelände befand sich früher auch ein Freibad. Während meines Studiums an der UdK wohnte ich in Moabit und zog dort noch meine Bahnen. Das Bad wurde bereits vor Jahren geschlossen. Seit einem Jahr befindet sich auf dem Gelände des Freibads das »vabali spa«. 

Wenn Ihr mal eine Auszeit vom Großstadtleben braucht, Euch Erholung gönnen möchtet oder ein Geschenk für Freunde sucht, dann kann ich Euch einen Besuch an diesem Ruhe  bringenden Ort nur empfehlen: Eben wart Ihr noch auf den lärmenden vollen Straßen Moabits unterwegs, von den Fußballfeldern nebenan schallt noch ein schriller Pfiff vom Schiedsrichter herüber und dann herrscht plötzlich Ruhe. Sanfte Meditationsmusik, authentisch balinesische Architektur und Kunst schon an der Rezeption versprühen den Charme der Ferne. Ein von Bambus gesäumter Weg führt zum Spabereich, der sich auf 20.000 Quadratmetern erstreckt. Eine Anlage wie ein balinesisches Dorf, das stilsicher und weder zu opulent noch kitschig daher kommt. Ein liegender Buddha mit glühenden Räucherstäbchen empfängt Euch und weist den Weg zu den Umkleideräumen. 

Die zweistöckige Anlage besteht aus Holzgebäuden, Terrassen, Ruheräumen, enorm vielen Plätzen zum Ausruhen und sich Zurückziehen. Insgesamt 11 Saunen, das Dampfbad, der Indoorpool, das Kneipp-Becken, zahlreiche Behandlungsräume und das große Restaurant befinden sich neben dem 2000 Quadratmeter großen Fitnessbereich im Innenbereich der Anlage. 
Der große Garten mit Außenpool, Liegewiese, und Terrassen erstreckt sich bis zum angrenzenden Park. Die hohen alten Bäume umgeben das vabali spa mit viel Grün, in das sich die Gebäude aus Holz wunderbar einpassen. Meterhoher Bambus trennt die Liegebereiche voneinander ab. Wer mag, kann sich einen entlegenen Platz auf einer Liege im Garten suchen. Das Grundstück ist riesig. Etwas überraschend für uns war, dass das gesamte Spa-Areal textilfrei ist. Handtücher und Bademäntel kann man von zu Hause mitbringen oder an der Rezeption ausleihen. Im Restaurant wird jedoch darum gebeten, sich zu verhüllen. Sauniert und gebadet wird nackt. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig, doch nach dem ersten Swim im Pool bereits (fast) normal. 
Im dazu gehörigen Restaurant könnt Ihr sehr gut essen. Auf der Karte findet Ihr asiatische und mediterrane Köstlichkeiten, zubereitet aus frischen, regionalen Produkten. Klingt sehr nach Urlaub, oder? Nächste Woche wird es noch mal sommerlich warm und sonnig in Berlin. Vielleicht ja eine gute Gelegenheit, um sich ein paar Stunden Zeit für sich zu nehmen: Am Outdoor Pool ein schönes Buch lesen, Sonne tanken, schwimmen, saunieren, ausruhen und danach frisch erholt den Rest des Tages begehen...

Alle weiteren Informationen zur Sauna-Oase, zum Fitness- und Sportangebot oder zum Day Spa findet Ihr auf der vabali spa Webseite.

vabali spa, Seydlitzstr. 6, 10557 Berlin, Tel: +49 (0)30 – 911 486 0
Geöffnet täglich 10.00 bis 24.00 Uhr







Ab hier darf nicht mehr fotografiert werden. Kameras und Mobiltelefone müssen im Sprint bleiben. Deshalb sind die folgenden Bilder nicht von mir aufgenommen. Sie wurden mir von vabali spa zur Verfügung gestellt.

Foto vabali spa


Foto vabali spa

Foto vabali spa

Foto vabali spa



































Auch schön.

Das Montagsmöbel #59 – Barrique Möbel

Foto: Magnus Mewes Heute möchte ich Euch Möbel aus alten Eichenfässern (Barrique) vorstellen.  Die Idee des Designers   Magnus Mewes ...

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