29. Mai 2016

New York Diary #1 – First We Take Manhattan: citizenM Hotel

CitizenM Hotel, Garten mit Luxembourg-Stühlen von Fermob


New York in sechs Tagen... Wir sind zurück von unserer Mutter-Tochter-Reise, die so vielfältig und bunt war, dass es mir schwerfällt, den Reisebericht zu beginnen. Wir verbrachten fünf Nächte in drei verschiedenen Unterkünften, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Wir wohnten in einem Design-Hotel in Downtown Manhattan, in einem  Hostel im Brooklyner Stadtteil East Williamsburg und für zwei Nächte in einem Stadthaus in Fort Greene, ebenfalls Brooklyn. Wir erkundeten drei Stadtteile mit ihren Besonderheiten und Stimmungen, erlebten New York mal als typische Touristen, mal als Traveler und Entdecker der Szene und mal als Bewohner Brooklyns, inklusive Einladung zum Dinner bei Freunden um die Ecke. 

*

Wie berauschend es ist, nach 8,5 Stunden Flug, Fahrt mit dem AirTrain und der Subway, aus dem U-Bahnhof auf die 50th Street zu treten, muss ich keinem erklären, der schon mal in NY war – Es ist laut, voll, Sirenen von Polizei und/oder Feuerwehrautos schrillen durch die Straßenschluchten, gelbe Taxis überall und die Häuser sind hoch. Sehr hoch. Unser Hotel in der 50th Street, zwischen Broadway und 8. Ave gelegen, sehen wir schon von Weitem: Das citizenM, umgeben von Wolkenkratzern, gleich gegenüber des Allianz-Towers. Nur wenige Meter von der Subway C und nur eine Minute vom Times Square entfernt. Zentraler geht's nicht. 

Wir werden herzlich begrüßt und checken an einem der Terminals ein, die im Eingangsbereich der Lounge bereit stehen. Einen offiziellen Empfangstresen gibt es nicht. Dafür aber hilfsbereites Hotelpersonal, das durch das Anmeldungsprozedere am Bildschirm führt. Die Lounge ist gut besucht. Die Gäste machen es sich mit einem Drink von der zum Hotel gehörigen canteenM, die  24 Stunden geöffnet hat, bequem. Hier wird sich in Wohnzimmeratmosphäre unterhalten, verabredet oder zum Arbeiten getroffen. Die Lounge gleicht allerdings eher einer »Wohn-Halle«. Über zwei Stockwerke erstreckt sich der mit Möbeln und Accessoires von Vitra ausgestattete Bereich, der mit großzügigen Sitzecken mit gemütlichen Sofas, langen Tischen und Tresen, deckenhohen Holzregalen mit außergewöhnlichen (Design)Fundstücken, gefühlten 100 Deckenleuchten und großen Stehlampen und der canteenM-Bar samt Frühstücksecke ausgestattet ist. Wir sind happy und begeistert, solch ein schönes Hotel ausgewählt zu haben. Mit Musik aus den in die Wände integrierten (Bose)Boxen werden wir zum Aufzug begleitet. Unser Zimmer liegt im 18. Stock. Es ist klein aber funktional und cool eingerichtet. Vom Bett blickt man aus dem großen Fenster hinaus zur Straße. Per iPad können wir farblich wechselndes Licht, den Fernseher mit free premium tv channels, die Rollos und die Klimaanlage steuern. Geniales Spielzeug. 
Eine erste Erkundungstour durch das citizenM führt uns zur Rooftop Bar mit sensationellem Blick, ins Gym mit Balkon und roten Vitra Vogelhäuschen und zum Zwischengeschoss (Mezzanine) mit den großen Apple-Bildschirmen und Printern. Dort bestellen wir online zwei Tickets für die Aussichtsplattform »Top Of The Rocks« des nahe gelegenen Rockefeller Centers für den nächsten Morgen um 8.15 Uhr und drucken sie sofort aus. Wie praktisch. Die Hotelgäste machen sich fertig für die bevorstehende Friday Night. Wir machen einen kleinen Spaziergang und fallen in unser Bett mit Aussicht. In Berlin ist es schon 3.00 Uhr morgens.

Am nächsten Morgen sind wir so früh wach, dass wir die ersten Frühstücksgäste in der »Hotel-Wohnhalle« sind. Es gibt vom Barista frisch gebrühten Cappuccino, Obst, Müsli, französische Backwaren, Bacon & Eggs, Pancakes und Säfte aller Art. Wir setzen uns an einen der Hochtische und fühlen uns wohl und (fast) ausgeschlafen. Gleich geht's los zum ersten Touristen-Ziel, dem Rockefeller Center, nur fünf Minuten zu Fuß entfernt. Das Hotel hat eine perfekte Lage. 5th Avenue, Broadway, MoMA, der Central Park – alles ganz dicht und fußläufig zu erreichen. Für weitere Ziele nehmen wir die Subway. Mehrere Bahnhöfe und Linien befinden sich rund um das Hotel. 
Die Sicht von den Terrassen des Rockefeller Centers ist atemberaubend. Fast ungestörter 360° Grad Blick auf New York City. Die Sonne ist noch am Aufgehen, die Stadt wacht auf, wir sehen das Grün des Central Parks, die Grautöne der Wolkenkratzer, die Straßenschluchten mit Autos so groß wie Ameisen, das Empire State Building, das neue One World Trade Center, das sich gerade im Bau befindliche Gebäude »432 Park Avenue« – das höchste Residential Building New Yorks, den Hudson River und den East River. Wow. 

New York hat uns bereits in seinen Bann gezogen. Wir erlaufen uns die Stadt und den Central Park, der am Samstag vor allem von den New Yorkern eingenommen wird, trinken dort Kaffee und beobachten Passanten, schauen uns im MoMA die vielen tollen Kunstwerke an, fahren nach Soho und genießen die Umgebung rund um Elizabeth- und Broadway, gehen ein bisschen shoppen und genießen die Vibes der Stadt. 
Mit einer Freundin aus New Jersey spazieren wir am nächsten Tag die Highline entlang. Der Park auf dem Gelände der ehemaligen Gleisanlagen führt uns vom Meatpacking District über Chelsea bis zur West 34th Street. Blauweiß blühende Stauden, Bäume, Gras, bunte Fermob-Stühle und graue Holzterrassen und -bänke prägen das Bild entlang des 2,3 Kilometer langen Weges. Wären die vielen Baustellen nicht gewesen, hätte es richtig idyllisch sein können. Um uns ein bisschen von Downtown zu entfernen, fahren wir in den Süden der Stadt, besichtigen mit flauem Gefühl im Herzen Ground Zero, stehen minutenlang am North Pool und schauen dem Wasser zu, das sich langsam in der Mitte des Becken sammelt und in der Tiefe verschwindet... Erinnerungen an 9/11 werden wach. Traurig.
Um uns auf andere Gedanken zu bringen, fahren wir noch ein wenig weiter in den Süden Manhattans, um mit der Staten Island Fähre zu fahren. Ein Mal hin und zurück. Grandioses Spektakel wenn das Schiff den Hafen verlässt, laut trötet während man sich immer weiter von der  Skyline New Yorks entfernt. Vorbei an der Freiheitsstatue bis hinüber nach Staten Island. Mit der nächsten Fähre gleich wieder zurück. Wir müssen ja noch so viel sehen...

Zwei Nächte verbringen wir im citizenM, genießen den Luxus und das gute Leben eines Hotelgastes und sind ganz wehmütig, als wir am dritten Tag das Gepäck in den Storage Room geben und auschecken. Nach einer Fahrradtour mit dem »Citi-Bike« über die Brooklyn Bridge und weiteren Aktivitäten ziehen wir um. Nach East Williamsburg. 35 Minuten mit der Subway und einen kleinen Spaziergang später kommen wir im alten Backstein-Fabrikgebäude in einer Gegend an, die sich als super hip herausstellen sollte... Beitrag folgt ganz bald.

Das citizenM kann ich Euch wirklich nur ans Herz legen. Wer es ein bisschen locker mag und noch dazu Designliebhaber ist, wird sich dort sehr wohl fühlen. Die Lage ist genau richtig, um Manhattan zu erkunden. Alle Informationen zum Hotel findet Ihr auf der Webseite des Hotels.

citizenM New York Times Square, 218 West 50th Street, NY 10019, New York City und auf Facebook

Lounge


Wohnzimmeratmosphäre im Vitra Design
Eingangshalle
Kunst, Detail aus den deckenhohen Regalen
Blick vom Zwischengeschoss (Mezzanine)
Installation über dem Empfangstresen
Bett mit Aussicht

Rooftop Bar im 20. Stock

Aussicht aus dem Gym
CitizenM – Lage (Screenshot)
Blick vom Rockefeller Center – Top Of The Rock Observation Deck

Swarowski-Wand im Rockefeller Center
Samstagsspaziergang im Central Park

Street Art in Soho

Soho

René Magritte, Der falsche Spiegel, Museum of Modern Art (MoMA)
Jeff Koons, Red Balloon Flower, Ground Zero

Calatravas Oculus (Bahnhofshalle) am Ground Zero

Mahnmal 9/11, North Pool

One World Trade Center

Elizabeth Garden, Soho

Elizabeth Garden, Soho

Umsonst und ein »Must« – Staten Island Ferry
Freiheitsstatue – von der Fähre aufgenommen

20. Mai 2016

Carl Smith Art Berlin

Falls Ihr ein Mitbringsel oder ein Geschenk für Berlin-Fans sucht, dann möchte ich Euch die Siebdrucke von Carl Smith ans Herz legen. Der in Santa Fe, New Mexico, aufgewachsene Künstler lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin. Neulich lernte ich ihn samstags auf dem Kollwitzmarkt kennen, wo er regelmäßig seine Kunstwerke verkauft. Seine Bilder sind eine Mischung aus Kollage, Fotografie und Zeichnung. Aufgebracht per Siebdruck auf naturfarbenes Baumwoll-Papier bekommen die Bilder einen ganz besonderen Charakter. Die Werke gibt's in kleinen Auflagen und werden Euch gerollt in einer Pappschachtel überreicht. Perfekt zum Transportieren. Ich habe gleich zwei »Original Carl Smith-Drucke« erworben. Eins für uns und eins nehme ich als Gastgeschenk mit nach New York. Von dort aus werde ich ganz bald berichten und hoffentlich ganz viele neue Inspirationen mitbringen...





16. Mai 2016

Tropical Traunstein

Wasser zum Selberzapfen...




Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie sich Wege kreuzen und alles miteinander zusammenhängt... 
Pfingsten verbringen wir in unserer zweiten Heimat. In Oberbayern. Zufällig sehe ich auf Facebook, dass Florian Dengler (Berliner Grafikdesigner, der das Frau Lüske-Logo entworfen hat) gerade »hier« ist: »Tropical« in Traunstein. Was macht denn Florian in unserer kleinen Kreisstadt und was ist denn das Tropical? Dank der Verlinkung komme ich sofort auf die Seite der gerade neu eröffneten Location, deren Fotos verheißungsvoll aussehen. Schönes Interior und ein Konzept, das eher ungewöhnlich ist für Oberbayern. Im Tropical gibt's Speisen aus hochwertigen, regionalen Zutaten, Bier aus der benachbarten Brauerei Wochinger, das Interior wurde vom Anakin Design Studio konzipiert und von befreundeten und kreativen Handwerkern ausgeführt. Die modulare Einrichtung ermöglicht es, neben dem Gastrobetrieb Design und Kunst präsentieren und verkaufen zu können. Taschen, Surfbags, Ski und andere ausgesuchte Dinge, die perfekt zu den insgesamt fünf Betreibern des Tropical passen. 

Das Team besteht aus dem Freeski Pro Tom Leitner und seiner Freundin Sabine, Eva Rosenberger, die das Label LALEVGA betreibt und Hans und Ozzy, den Jungs des Designstudios, die für den Look des Tropical verantwortlich sind. Im Tropical kann in Zukunft nicht nur gut gegessen und getrunken werden, sondern es wird auch viel Musik aufgelegt werden oder life zu hören geben. Auch ein Coworkingspace im oberen Stockwerk steht bereit. Die Idee der Freunde, in Traunstein einen besonderen Ort zu schaffen, an dem man sich trifft, einen »happy place« zum Erholen, Genießen und Arbeiten zugleich, wird garantiert ein Erfolg. Wir sind schon mal begeistert. Gerade kommen wir zurück aus Traunstein, wo wir prompt Florian Dengler und seinen Freund Christopher trafen, die über Pfingsten aus Berlin zu Besuch bei Sabine und Tom sind. Wir lernten das Tropical-Team kennen, erfuhren, dass Sabine 10 Jahre in Berlin gelebt hat, Tom in unserem bayerischen Nachbardorf aufgewachsen ist und dass der Neon-Schriftzug »Tropical« an der Wand des Cafés von »sygns« in Berlin stammt, die ich gerade beim Gallery Weekend im Pop-Up Laden besucht habe... Jo mei, schee, oder?

Tropical, Ludwigstraße 17, 83287 Traunstein und auf Facebook
Eva Rosenberger
Sabine mit Tochter Philomena
Besuch aus Berlin: Christopher Tölle und Florian Dengler

Flamingo, Kunst und Evas Retro-Rennrad... 
Hier wird immer mal umgeräumt...




Regnerischer Pfingstsonntag...

13. Mai 2016

Umzug in die Dreipfuhlsiedlung Berlin Dahlem

Hochrechteckige (glasierte) Klinkerverkleidung des Eingangsbereichs und Sockels, farbige Stahlstützen
Unsere Freunde ziehen diese Woche um. Sie verlassen ihre typische Berliner Altbauwohnung mit den hohen Stuckdecken und den Doppelkastenfenstern, dem opulenten Treppenaufgang und der hübschen Holzveranda, um ab jetzt mit ihren Jungs in der ehemaligen amerikanischen Offizierssiedlung in Dahlem zu wohnen. In einem Bungalow aus dem Jahr 1956...

Nur einige Gehminuten vom U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim entfernt, befindet sich zwischen der Garystraße im Norden und der Schützallee im Süden, der Dreipfuhlpark, angelegt in den 1930er Jahren nach den Entwürfen des Zehlendorfer Gartenarchitekten Max Dietrich. In den 1950er Jahren entstand rund um die Grünanlage eine »Housing Area« der US-amerikanischen Offiziere. Der Bezirk Steglitz-Zehlendorf gehörte nach dem zweiten Weltkrieg zum US-amerikanischen Sektor. 30 ebenerdige Flachbauten im Bungalowstil  wurden in die Parklandschaft integriert und hufeisenförmig um die Grünfläche angelegt. 

In der Wohnsiedlung »Am Dreipfuhl« gibt es bis heute keine eingezäunten und individuell gestalteten Vorgärten. Stattdessen offen gehaltene Rasenflächen, mit Solnhofenerplatten gepflasterte Wege zu den Eingängen der Häuser, hier und da ein paar Tannen oder Sträucher. Amerikanische Lebensweise am Rande der alten Berliner Villenviertel Dahlems. Die Siedlung, die bis in die 1990er Jahre noch von den Amerikanern bewohnt wurde, steht  unter Denkmalschutz. Ihr einheitliches Erscheinungsbild soll erhalten bleiben. 
Die baulichen Details der damals noch eher revolutionären Architektur gefallen mir: Eingeschossiges Wohnhaus, integrierte Garage, schwach geneigtes (Krag)Dach, das eher wie ein Flachdach anmutet, pastellfarbene Fassade mit Travertinplatten an der Schmalseite, geklinkerter Eingang, abgerundete Hausecke, Haustür aus Stahl und eloxiertem Aluminium, große Dachüberstände, einfache Stalrohrstützen in ausdrucksstarken Farben, mit Solnhofener Platten gepflasterte Außenbereiche, großzügige Verglasung und mehrere Zugänge zum Garten. Bei der Berliner Bauaustellung Interbau wurde der winkelförmige Bungalow der Offizierssiedlung 1957 stolz präsentiert. 

Vor drei Wochen zogen die alten Mieter aus und unsere Freunde konnten den Bungalow das erste Mal leer und alleine betreten. Wie schön – Holzmosaikböden im offenen Wohnbereich mit einem offenen Kamin und durchgängig verglast zum Garten hinaus, Originalbeschläge an Türen und Fenstern, viele Zimmer und Bäder für die vierköpfige Familie, Küche mit Zugang zum Garten, ein ausgebautes Garagenzimmer und eine Küche mit Blick ins Grüne. Beim zweiten Besuch im Haus war ich dabei und zusammen überlegten wir, wie die Farbgestaltung der Räume aussehen könnte. Das Konzept stand alsbald: Sanfte Creme (»Pointing«)- und Blautöne (»Light Blue«, »Pale Powder«, »Borrowed Light«) von F&B für Wohn- und Schlafräume, das etwas kräftigere »Oval Room Blue« für die Küche. Einer der Jungs entschied sich für »Inchyra Blue« an einer Wand. Die Farbe für den Wohnbereich entspricht ungefähr der Original-Wandfarbe von 1956. Ein Archivbild am Ende des Beitrags zeigt, wie die Bewohner eines Bungalows eingerichtet waren. Vom Eames Lounge Chair bis zum Tulip Table und den bunten Siebenern von Arne Jacobsen – schön.

Den Umzüglern alles Gute und eine wundervolle Zeit im neuen Haus! Falls Ihr den Altbau vermissen solltet, kommt uns besuchen!

Historische Aufnahme, Quelle: Untere Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf, Landesdenkmalamt


Travertinplatten an den Schmalseiten der Bungalows

Dreipfuhlpark

Das Birkenwäldchen mit offener Reetdachhütte am nördlichen Ende des Dreipfuhlparks

Hauszugangsweg mit Solnhohofener Platten, großer Dachübelstand

Keine Zäune...

Haustür aus Stahl und eloxiertem Aluminium, gelb eingefärbte Strukturverglasung
F&B's Pointing, Wohnbereich, kleinteiliges Mosaikparkett

F&B's Light Blue, KInderzimmer, abgerundete Hausecke...

F&B's Inchyra Blue & Light Blue 

Historische Aufnahme, Quelle: Untere Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf, Landesdenkmalamt


Historische Aufnahme, Quelle: Untere Denkmalschutzbehörde Steglitz-Zehlendorf, Landesdenkmalamt

Auch schön.

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